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News und andere Informationen zum
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Arzneimittel-Therapie

      
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Aktualisiert am
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Vitamine und Spurenelemente: Die Wirkung von Magnesium wird überschätzt

Die vielgenutzte Magnesium-Therapie wirkt bei nächtlichen Beinkrämpfen nicht besser als ein in der Kontrollgruppe zur Schmerzbekämpfung verordnetes Scheinmedikament (Plazebo).

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Quelle: JAMA, Februar 2017

Schmerztherapie: die Aspirin-Konkurrenten und Umsatzrenner Ibuprofen und Dislofenac können das Risiko für einen plötzlichen Herzstillstand deutlich erhöhen.

Einige auch in Deutschland häufig genutzte, freiverkäufliche  Schmerzmittel aus der Gruppe der Nicht-Steroidalen Entzündungshemmer (NSAID) erhöhen das Risiko für einen plötzlichen Herzstillstand. Ihre Einnahme ist überraschend riskant, obgleich sie - zumindest  niedrig dosiert - in der Apotheke ohne Rezept gekauft werden dürfen. 
Eine in Dänemark durchgeführte und im Fachblatt  European Heart Journal veröffentlichte wissenschaftliche Studie hatte gezeigt, dass insbesondere die populären Schmerzmittel Ibuprofen und Diclofenac das Risiko für einen plötzlichen, lebensbedrohlichen Herzstillstand im Durchschnitt um 30 - 50% erhöhten. Menschen, die ohnehin Herzprobleme haben, sollten daher dieses Risiko beachten und die Einnahme der beiden Schmerzmittel sorgfältig abwägen.

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Quelle: Eur Heart J Cardiovasc Pharmacother (2017) 3 (2): 100-107., Spiegel online

Herzinfarkt-Prophylaxe: Sekundärprävention

Polypill erhöht bei Herzinfarkt-Patienten die Therapietreue (Compliance)

Nach einem ersten Herzinfarkt setzt oft eine relativ aufwändige Therapie ein, bei der die betroffenen Patienten mehrere Medikamente einnehmen müssen.  Diese relativ komplizierten ärztlichen Anordnungen führen erfahrungsgemäß dazu, dass insbesondere viele jüngere Patienten den Anordnungen der Ärzte nicht folgen.
Um dieses Problem abzumildern oder gar zu lösen, entwickelten die Kardiologen bereits vor einigen Jahren die sog. Polypill, bei der eine einzige Tablette alle benötigten Medikamente  enthält.

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Quelle: Am Coll Cardiol.

Herzinfarkt-Prophylaxe

Es ist unbestritten, dass ein bestehender hoher Blutdruck (Hypertonie)  das Herz-Kreislaufrisiko deutlich erhöht - also der Gesundheit schadet. Doch ab welchen Blutdruckwerten müssen unbedingt Medikamente eingenommen werden? Ein milder Bluthochdruck wird nach Meinung erfahrener Experten besser durch Änderungen des Lebensstils behandelt und nicht durch die Einnahme von Medikamenten.

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Quelle: youTube und British Medical Journal

Infektionskrankheiten: wird sich Ebola zu einer Pandemie entwickeln?

Hoffnung: Erste Ebola-Therapie von der WHO zugelassen. Zwei Impfstoffe in der Entwicklung.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine erste Ebola-Therapie zugelassen. Serum aus dem Blut von Patienten, die sich nach einer Ebola-Infektion auf dem Weg der Besserung befinden, darf  Ebola-Patienten in Zukunft als Medikament verabreicht werden.  Außerdem kündigte die WHO zwei Impfstoffe an, die  sich derzeit in der Entwicklung befinden. Es handelt sich umeinen Impfstoff, der aus dem Blut von Schimpansen gewonnen wird, die mit einem Adeno-Virus infiziert wurden. Außerdem wird ein zweiter Impfstoff entwickelt, der einen Stomatitis-Virus enthält. Sobald Studien eine sichre Anwendung bestätigen, können die Impfstoffe zugelassen werden.

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Quelle:BMJ

Antibiotika-Resistenzen nehmen weltweit zu

Droht durch die Verbreitung multiresistenter Keime eine Pandemie, die Millionen Menschen nicht überleben würden?
Experten erinnern in diesem Zusammenhang nun an eine wenig bekannte, schnell wirkende  Alternative, bei der es zu keinen Resistenzen kommen kann: die Phagentherapie.

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Verfälscht und Gepanscht:  Nahrungsergänzungsmittel enthalten oft gefährlich Substanzen

Freiverkäufliche Nahrungsergänzungsmittel werden oft  als nebenwirkungsfrei und daher harmlos angesehen. Doch dies ist leider nicht oft nicht der Fall. Immer wieder wird bei den seltenen Kontrollen festgestellt, dass die als Naturprodukte, Vitamine, bzw. Spurenelemente vermarkteten Substanzen nicht deklarierte Medikamente enthalten, die den menschlichen Organismus schädigen können.

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Quelle: Gute Pillen - schlechte Pillen

Allergierisiko
Homöopathie: Bizarre Rückrufaktion

In den USA wurden kürzlich homöopathische Medikamente vom Markt genommen, weil in ihnen nicht deklarierte Antibiotika, bzw. mit Antibiotika verwandte Stoffe gefunden worden waren.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

Akute Bronchitis

Obgleich eine akute Bronchitis oft durch bakterielle Infektionen ausgelöst wird, ist die Gabe von Antibiotika meist überflüssig. Die Antibiotikatherapie verbessert den Krankheitsverlauf nämlich meist nicht.

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Quelle: Cochrane Database Syst Rev

 

Genom-basierte Behandlung in Kombination mit innovativen DNA-Tests

Therapiesicherheit durch individualisierte Medizin

In vielen Fällen entscheiden die  Erbanlagen eines individuellen Patienten über Erfolg bzw. Misserfolg der Anwendung eines genom-basierten Medikaments.

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Quelle: JAMA Internat Medicine

Grippale Infekte

Eine Antibiotika-Gabe bei Erkältungskrankheiten ist auch bei kleinen Kindern oft überflüssig.  Ein positiver Therapieeffekt wird meist nicht beobachtet.

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Quelle: British Medical Journal 2014

Neurologische Erkrankungen
Cannabinoide verbessern bei Patenten die unter einer Multiplen Sklerose leiden die Lebensqualität und bekämpfen die belastenden Schmerzen

Im  angesehenen Fachblatt Neurology wurde jetzt eine Metatudie veröffentlicht, in der die Frage untersucht wurde,  ob und wenn ja welche alternativen Heilverfahren bei Patienten, die unter einer Multiplen Sklerose (MS) leiden, die belastenden Krankheitszeichen positiv beeinflussen.

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Quelle: Fachblatt Neurology 2014

Sexualvergehen: Date Rape

KO-Tropfen können nun erstmalig mit Hilfe eines fluoreszierenden Farbstoffs schnell und zuverlässig identifiziert werden.

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Quelle: Medical News Today April 2014, Chemical Communications

Empfängnisverhütung
Frauen verklagen Pillenhersteller

In Frankreich rollt eine Welle von Schadensersatzprozessen auf Pillenhersteller zu.

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Quelle: Spiegel online

Erhöhte Blutfette: Bewegung und Sport wichtiger als Cholesterinsenker ?

Seit Jahrzehnten sind die Ärzte davon überzeugt, dass das "gute" Cholesterin (HDL-C) dem Herzinfarkt entgegenwirkt und das "böse" Cholesterien (LDL-C) das Herz-Kreislaufsystem dauerhaft schädigt. Doch nun gerät dieses Dogma ins Wanken. Offenbar schützen Bewegung und Sport besser vor Blutgefäßschäden, Herzinfarkt und Schlaganfall, als die zahllosen Cholesterinsenker die auf dem Markt sind und Milliarden-Kosten verursachen. 

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Quelle: Spiegel online, New England Journal of Medicine

Vitamin D: Widersprüchliche wissenschaftliche Studien verunsichern Ärzte und Patienten.

Das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" hat die Fakten zusammengestellt. Derzeit ist unklar, ob die Einnahme von
Vitamin D in Form von sog. Nahrungsergänzungsmitteln aus medizinischer Sicht sinnvoll ist.

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Quelle: News Scientist

Herz-Kreislauferkrankungen

Multivitamin-Tabletten senken bei älteren Männern das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko nicht.

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Quelle: JAMA

Prostatakrebs:  Zusätzliche Aspirin-Therapie senkt wie vermutet das Krebs-Sterberisiko

Experimentelle Daten legten bereits in der Vergangenheit den Verdacht nahe, dass  Blutgerinnungshemmer das Krebswachstum behindern und die Häufigkeit von Tochterabsiedlungen (Metastasen) vermindern.

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Quelle: J Clin Oncol. 2012 Oct 1;30(28):3540-4. Epub 2012 Aug 27.

Schwangerschaftsverhütung

Besonders Langzeitverhütungsmittel sind für Teenager
gut geeignet.

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Quelle:  Obstetrics & Gynecology

Fischölkapseln versagen auf ganzer Linie

Wer Omega-3-Kapseln in der üblichen Dosierung mit der Hoffnung einnimmt, damit sein Herz-Kreislauf-Risiko abzusenken, wird bitter enttäuscht. Zu diesem Ergebnis kam nun eine wissenschaftliche Studie.

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Quelle: Journal of the American Medical Association (JAMA)

AIDS/HIV-Infektion

Ein aus vier bewährten Wirkstoffen bestehendes Kombi-Medikament erhielt in den U.S.A. die Zulassung durch die Arzneimittelbehörde FDA.

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Quelle: Presseinformation FDA

Frauenheilkunde
Die Hormonersatztherapie hat mehr gesundheitliche Nach- als Vorteile

Die weit verbreitete Hormonersatz-Therapie (HET) unter Verwendung der Sexual-Hormone aus der Gruppe der Östrogene und Gestagene ist für die Vorbeugung von Herzinfarkten, Schlaganfällen, Demenz und Osteoporose ungeeignet.

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Quelle: Arch Intern Med. 2012 Jun 11;172(11):878-86., 2012 Jul 11;7:CD004143.,  Update of Cochrane Database Syst Rev. 2009;(2):CD004143.

Demenz-Therapie

Zahlreiche forschende Pharmakonzerne versuchen Medikamente zu entwickeln, die bei der Therapie von Altersdemenz eingesetzt werden können. Bisher scheiterten alle derartigen Versuche. Die wirklichen Ursachen von Krankheiten wie Alzheimer sind weiterhin unbekannt.

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Quelle: Spiegel online 2012

Knoblauch senkt den Blutdruck

Die unabhängige Wissenschaftsorganisation "Cochrane Collaboration" analysierte zwei Studien und fand heraus, dass täglich eingenommener Knoblauch im Vergleich zu einem Scheinmedikament (Placebo) in der Lage ist den Blutdruck  um rund 10 mm Hg abzusenken.

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Quelle:Cochrane Collaboration 2012

Aspirin senkt bereits nach kurzer Anwendungszeit das Krebs-Erkrankungs- und -Sterbe-Risiko

Nun zeigt die Auswertung von 51 zufallsgesteuert (randomisiert) durchgeführten wissenschaftlichen Studien, dass die regelmäßige Einnahme von Aspirin auch schon nach relativ kurzer Einnahmedauer  das Risiko an Krebs zu erkranken, bzw. daran zu sterben, deutlich absenkt.  

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Quelle: The Lancet 2012

Generika sind unverzichtbar für die Gesundheit

Die Generikaunternehmen in Deutschland decken 70 Prozent des gesamten Arzneimittelbedarfs der Gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei kosten viele Generika in Deutschland ab Werk weniger als eine handelsübliche Tüte Gummibärchen.

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Quelle: Presseinformation progenerika


Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko III. 

Kontrazeptiva die nur Progesteron enthalten (oral und intrauterin anzuwendende Medikamente) erhöhen das Thromboserisiko offenbar nicht.

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Quelle: British Medical Journal 2012


Unterschenkelgeschwüre heilen schneller nach Anwendung eines innovativen  Zellsprays

Venöse Durchblutungsstörungen verursachen häufig im Bereich der Unterschenkel schwer heilende Geschwüre (Ulkus cruris).  Da die herkömmlichen Therapien oft versagen, leiden die Betroffenen gelegentlich über viele Jahre unter diesen großen und oft übel riechenden Geschwüren. 

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Quelle: The Lancet 2012

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko II. 

Antibabypillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten. 

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Quelle: 2012 Jun 14;366(24):2257-66.  



Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko I.

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko

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Quelle: BMJ. 2012 May 10;344:e2990. doi: 10.1136/bmj.e2990.


Schmerztherapie

Methadon ist gefährlicher als andere hochwirksame Schmerzmittel aus der Familie der Opiate und sollte daher selbst von erfahrenen Schmerztherapeuten nur mit größter Vorsicht eingesetzt werden.

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Quelle: Centers of Disease Control der USA


Herzinfarkt-Vorbeugung - schwieriger als bisher angenommen

Seit vielen Jahren gilt ein hoher Homozystein-Blutspiegel (sog. Hyperhomozysteinämie) als unabhängiger Risikofaktor für lebensbedrohliche Herz-Kreislauferkrankungen. Jetzt zeigte sich aber, dass die Senkung erhöhter Werte das Herzinfarkt-Risiko nicht wie erhofft automatisch senkt. 

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Quelle: British Medical Journal 2012

Cannabis als Arzneimittel

Cannabis kann die quälenden Symptome von Multipler Sklerose lindern - doch eine Heilung der Krankheit kann nicht erwartet werden. Die Hoffnung, das Rauschmittel könnte auch den Verlauf der Krankheit insgesamt verlangsamen, hat sich jetzt zerschlagen. 

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Quelle: Spiegel online

Regelschmerzen: Aspirin ist ungeeignet

Der Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) warnt davor gegen starke Regelschmerzen das Blutungen fördernde Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) einzunehmen. Besser geeignet soll das ebenfalls weit verbreitete Schmerzmittel Ibuprofen sein. 

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Quelle: Presseinformation Berufsverband der Frauenärzte

Homöopathie in England unter Beschuss

Ein Entwurf der britischen Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) – dies ist die medizinische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien – sieht eine Änderung des Arzneimittelrechts vor, die es Herstellern verbieten soll, Arzneimittel, die nicht offiziell lizenziert sind, zu versenden. Diese geplante Änderung geltenden Rechts könnte sich auch auf Deutschland und die Arbeit homöopathisch tätiger Therapeuten auswirken.

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Quelle: Presseinformation des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte

Teure und riskante Bluttransfusionen bei OP vermeiden durch die Gabe von Tranexamic-Säure

Anwendung noch zu selten.

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Quelle: British Medical Journal 2012 

Augenheilkunde
Erblindung im Alter durch feuchte Makuladegeneration

Neue wissenschaftliche Studien zeigen: ein vergleichsweise preisgünstiges, ursprünglich für die Therapie von Krebs zugelassenes Medikament (Bevacizumab / Avastin®) hilft gut und kann daher nach Meinung vieler Augenärzte aufgrund einer ähnlich guten Wirkung ein deutlich teureres  Spezialmedikament  (Ranibizumab /Lucentis®) ersetzen.  

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Quelle: Quelle: British Medical Journal 2012 

Fischöl zur Herzinfarkt-Prophylaxe

Auch im Rahmen der Sekundärprophylaxe (Vorbeugung eines Zweit-Herzinfarkts) versagen die als frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel vermarkteten Omega-3-Fettsäuren auf ganzer Linie.

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Quelle: Arch Intern Med. 2012;172(9):686-694. doi:10.1001/archinternmed.2012.262

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das Thromboserisiko

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko

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Quelle: BMJ. 2012 May 10;344:e2990. doi: 10.1136/bmj.e2990.

Die Wirkung von Probiotika ist umstritten

Probiotika senken nach Antibiotikagabe das Risiko für Durchfallerkrankungen.

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Quelle: JAMA. 2012 May 9;307(18):1959-69.

Pharmaökonomie

Alternativmedizin - Homöopathie
Schweizer Forscher bestätigen Kosteneffektivität der Homöopathie.

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Quelle: Presseinformation 2. Deutscher Heilpraktikerkongress in Karlsruhe am 16./17. Juni 2012 Isernhagen/Karlsruhe, Mai 2012

Erneut im Fokus: Komplementäre Krebstherapien beim 2. Kongress in München.

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Quelle: Pressemitteilung  anlässlich des 2.Kongreß für komplementäre Krebstherapie
 

Magen-Darminfektion
Knoblauch-Wirkstoff soll Darmkeime aus der Familie der Campylobacter besiegen  helfen

Ein Bestandteil der Knoblauchknolle soll Durchfall, Krämpfe, Fieber und Schmerzen bekämpfen. US-Forscher konnten im Labor nachweisen, dass ein Knoblauch-Bestandteil gut gegen Campylobacter-Darm-Infektionen hilft.

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Quelle: Spiegel online, Journal of Antimicrobial Chemotherapy

Thrombosegefahr durch Anti-Baby-Pille: mangelhafte Aufklärung über drohende Gesundheits-Gefahren

Das Pharmaunternehmen Bayer zahlt in den U.S.A. 107 Millionen Euro an Klägerinnen.

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Quelle: Spiegel online

Darmkrebs-Therapie mit Aspirin 

Menschen die nach der Diagnose Darmkrebs regelmäßig kleine Mengen Aspirin einnehmen, haben ein um bis zu 30% herabgesetztes Sterberisiko. 

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Quellen: BMJ 2012

Naturheilkunde/Alternativmedizin

Chinesische pflanzliche Medikamente  (Phytopharmaka) die Aristolochia enthalten können gefährlich sein.

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Quelle: BMJ 2012

Herzinfarkt-Prophylaxe

Omega-3-Fettsäuren (aus Fischöl gewonnene Fettsäuren) senken nicht das Risiko eines Zweit-Herzinfarkts oder -Schlaganfalls

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Quelle: Annals of  Internal Medicine 2012  

Misteltherapie bei Krebs

Eine positive Wirkung einer ergänzenden Krebstherapie mit Mistel-Extrakten wird immer wahrscheinlicher.

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Quelle: Mutat Res. 2012 Mar 20. [Epub ahead of print]       
          
Cell Prolif. 2012 Apr ; 45(2): 176-87. Epub 2012 Jan 03.

Statine vermindern das Risiko von Operationen

Die zur Gruppe der Statine gehörenden Blutfettsenker vermindern bei Operationen das Herzinfarkt-Risiko.

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Quelle: Arch Surg. 2012 Feb;147(2):181-9.

Allergietherapie bei Überempfindlichkeit gegen Baum- und Gräser-Pollen

Allergiepflaster sind sicher und vermindern bei einer Pollenallergie ( sog. Heuschnupfen) die lästigen Allergiesymptome

Die überwiegende Mehrzahl aller Allergiker wird in Deutschland nicht optimal mit einer spezifischen Immuntherapie  behandelt. Alle derzeit zur Verfügung stehenden Therapie-Varianten haben Vor- und Nachteile. Jetzt zeigte sich, dass auch die neu entwickelten Allergenpflaster zumindest für die Behandlung von Graspollen-Allergien geeignet sind.


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Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2012 Jan;129(1):128-35. Epub 2011 Oct 13.

Aspirin senkt das Krebsrisiko

Schmerzmittel aus der Aspirin-Familie sind in der Lage  bei  zahlreichen weit verbreiteten Krebserkrankungen das Entstehungsrisiko deutlich zu senken. Außerdem vermindert das  beliebte Schmerzmittel auch die Häufigkeit von lebensbedrohlichen  Tochtergeschwülsten (Metastasen).

Drei Studien beleuchten die Hintergründe.

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Quelle: Oncol Rep. 2005 Apr;13(4):559-83.


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Quelle: Lancet Oncol. 2012 Mar 20. [Epub ahead of print]

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Quelle: Lancet Oncol. 2012 Mar 20. [Epub ahead of print]

Experten warnen: Hände weg von allen Schlafmitteln

Eine US-Studie zeigt, dass das Sterberisiko bereits bei der gelegentlichen Einnahme kleiner Mengen eines beliebigen Schlafmittels  dramatisch zunimmt.  Werden Schlaftabletten aber sogar an jedem zweiten Tag eingenommen (mehr als 132 Tabletten in einem Jahr),  so verfünffacht sich das Sterberisiko.  Zusätzlich erhöht sich das Krebsrisiko des jeweiligen Patienten um mehr als 30%.

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Quelle: BMJ Open 2012;2:e000850 doi:10.1136/bmjopen-2012-000850

Neurodermitis:
Eine Behandlung mit Nahrungsergänzungsmittel ist wirkungslos

Das atopische Ekzem  - auch als Neurodermitis bekannt - ist eine häufige Hauterkrankung. Doch eine wirksame Therapie ist bisher nicht bekannt.

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Quelle:  Cochrane Database Syst Rev. 2012 Feb 15;2:CD005205.

Homöopathie
Basieren die Effekte einer homöopathischen Therapie tatsächlich ausschließlich auf einem Placebo-Effekt? 

Die "Süddeutsche Zeitung" kritisiert unter anderem den Umgang der Homöopathen mit wissenschaftlichen Studien.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung, online Enzyklopädie Wikipedia,
Festschrift zum 250. Geburtstag von
Dr. Samuel Hahnemann
Gudjons-Apotheke,

Vitamin D-Mangel bei älteren Menschen

Tägliche Vitamingaben verbessern die Muskelkraft und die Körperbalance.

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http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=PMID%3A%2022188076

Rauchen und Übergewicht: Herzinfarkt-Vorbeugung

Die meisten Menschen die das Rauchen aufgeben, beobachten an sich eine unerwünschte Zunahme des eigenen Körpergewichts. Da Übergewicht als Risiko-Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall gilt, kommen die Ex-Raucher so leicht vom Regen in die Traufe. Um diese zusätzlichen Pfunde zu verhindern, werden den Betroffenen von allen möglichen "Experten" zahllose Therapiemethoden angeboten.

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Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jan 18;1:CD006219. 

Schmerztherapie

Seit Jahrzehnten wird in Deutschland die mangelhafte Versorgung von Schmerzpatienten kritisiert. Im Vergleich zu anderen Ländern, erhalten deutsche Schmerzpatienten viel zu wenig Schmerzmittel. Jetzt soll eine Initiative der Regierung dafür sorgen, dass Schmerztherapeuten ihre Patienten in besonderen Fällen unter Umgehung der Apotheken direkt mit Schmerzmitteln versorgen dürfen.

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Quelle: Spiegel online

Aspirin-Therapie

Aktuelle Daten ausgewertet:  Eine Vorbeugung von Krebserkrankungen, bzw. des ersten Herzinfarkts
( sog. Primärprophylaxe) durch die Langzeiteinnahme von Entzündungshemmern vom Typ Aspirin ist nicht möglich.

mehr lesen
Quelle: Annals of Internal Medicine
Gesundheitsportal Medizin 2000; Info-Netzwerk Medizin 2000: Integrative Medizin -Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll kombiniert










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Traurig, müde, antriebslos: Neues Homöopathikum für das seelische Gleichgewicht 

Den Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Es kombiniert sieben homöopathische Inhaltsstoffe aus Pflanzen, welche ausgleichend und stabilisierend, harmonisierend und beruhigend auf das angegriffene Nervensystem wirken. In Spritzenform kann es auch im Rahmen der Homöopunktur eingesetzt werden.

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Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann Therapeuten bei der legalen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel unterstützen.







Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen ernsten Komplikationen vor.

Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor. Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Grippe- Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken, die Ärzte mit Hilfe von Sanorell Pharma selbst herstelen können.






 

Mit Hilfe des Sanorell Vital-Test kann man nachweisen, ob man nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
Weist der Vital-Test auf Defizite hin, so können Mangelzustände  durch physiologisch dosierte Nahrungsergänzungsmittel z.B. der Vital-Plus Kombipackung  ausgeglichen werden.

Über  Fixmedika  können sich  Verbraucher die  oral und als Injektionen anzuwendenden Sanorell Arzneimittel kostengünstig zusenden lassen.















 

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Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
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der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der
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Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren bei Ärzten und Patienten  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte durch die Ärzte legal durchgeführt werden kann.  Sanorell Pharma ist im Besitz aller Genehmigungen und unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der Medikamente.

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ssi 16.02.2018


 
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